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"Was koch' ich denn heute...?"
Irgendwann am Vormittag stellt sich mir fast jeden Tag diese Frage.
Damit immer ein paar Ideen da sind, gibt es diese Seite.
Die Rezepte sind getestet und für tauglich befunden worden (oder auch nicht, dann steht's aber dabei!). Da aber die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, ist hier alles ohne Gewähr!
Dienstag 06. März 2012 Von der kräftigen Bouillon zum delikaten Frikassee
Der französische König Heinrich Iv. hat vor mehr als 400 Jahren seiner Untertanen für jeden Sonntag ein Huhn im Topf versprochen, die legendäre poule-au-pot. Französische Hausfrauen nehmen ihn noch heute beim Wort, denn das Suppenhuhn gilt ihnen immer noch als die ideale Basis für die kleine Kochkunst des bürgerlichen Haushaltes! [weiterlesen...]
Montag 05. März 2012 Angemachter Camenbert
Heute Abend wollen wir Nachbarinnen einen Geburtstag feiern. Jeder bring Dips mit. Hoffentlich denkt auch einer an Baguette. Hier mein Lieblings-Aufstrich:[weiterlesen...]
Montag 05. März 2012 Weiße Schafskäsecreme
Ein Knoblauch-Traum auf frisch gebackenem Brot odere Baguette.[weiterlesen...]
Montag 05. März 2012 Ajvar-Schafskäse-Paste
Des Töchterlein's Lieblingsaufstrich, den sie selber macht: [weiterlesen...]
Montag 05. März 2012 Was ist eigentlich ein Brotaufstrich?
Brotaufstrich ist eigentlich ein beliebter Sammelbegriff für jeden pastösen, beliebig dicken Brotbelag. Es ist ausserdem die amtliche Zwangsbezeichnung für all das, was nicht gesetzlich gezuckerte Marmelade oder Konfitüre ist. Im Grunde genommen, kann man alles, was auf Brot gestrichen" werden kann, als Brotaufstrich bezeichnen, wie zum Beispiel Kalbsleberwurst oder Schmelzkäse.[weiterlesen...]
Donnerstag 01. März 2012 Zucchini
Der Name ist die Verkleinerungsform des italienischen "Zucca" (Kürbis). Tatsächlich stammen Zucchini (cucurbita pepo) ursprünglich vom Riesenkürbis ab, denn Zucchini sind eigentlich unreife Kürbisse.[weiterlesen...]
Donnerstag 01. März 2012 Paprika
Die ursprüngliche Heimat des Paprikas ist Südamerika. Auf seinen Entdeckungsfahrten hielt Christoph Kolumbus die scharfen Schoten zunächst für eine indische Pfeffersorte. Er brachte sie mit nach Europa, wo Paprika zunächst nur in Spanien kultiviert wurde, weshalb man auch von "Spanischem Pfeffer" sprach. Vor allem in Adelskreisen schwärmte man damals für das Gemüse, das so "süss wie die Sünde" und dabei so "scharf wie der Teufel" sei. Der liebliche süsse Geschmack der heutigen Schoten gelang übrigens erst in späteren Züchtungen. Ungarische Bauern nahmen sich des Gewächses an, entwickelten den heute so beliebten, dickfleischigen Gemüsepaprika und machten ihn zu ihrem Nationalgewächs. In Deutschland wurde das Nachtschattengewächs erst nach dem 2. Weltkrieg populär.[weiterlesen...]












