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10.02.2009 18:00 Alter: 2 Jahre

Termin beim HNO

Heute habe ich für unser Kind auf Anraten der Kinderärztin einen Termin beim Hals-Nasen-Ohrenarzt ausgemacht. Wir müssen bis Ende März warten. Na, aber auch egal. Jetzt hat es schon so lange eine verstopfte Nase, da kommt es auf diese 6 Wochen auch nicht mehr an.

Bis dahin ist dann auch dieErkältung, die es jetzt noch zusätzlich hat bestimmt abgeklungen.

Unser Kind hat ein Problem mit der Nase. Eher gesagt mit der Nasenatmung. Der Mund steht die ganze Zeit offen - zum atmen. Es behauptet, selbst wenn die Nase frei wäre, was sie eigentlich nie ist, bekäme es nicht genug Sauerstoff in die Lungen.

Also haben wir viele verschiedene Mittel zur Besserung ausprobiert. Nasenspray, ganz klar. Kann man aber auch nicht immer nehmen und wirkt auch nicht mehr richtig. Mehrwasserspray - ok, vergessen wir das. Inhalieren zeigt auch keine Wirkung. Am besten wirkt immer noch die Nasenspülkanne, leider auch nur für kurze Zeit und ziemlich aufwendig. So jetzt hat unser Kind also ständig eine verstopfte Nase. Vor anderhalb Jahren ließen wir die "Polypen" entfernen. (Ich bringe das mit den Mandeln ständig durcheinander). Leider, leider, leider auch nur ein kurzfristiger Erfolg. Zu allem übel ist es auch noch gegen sämtliche Blüher von Anfang bis Ende allergisch. Und wenn das vorbei ist, kommt die Schnupfenzeit. Aber in der Zeit zwischen dem letzten Blüher und dem ersten Schnupfen hätte doch eigentlich alles gut sein sollen. War es aber nicht!

Nun gut. Was tun? Wir entschlossen uns zur Kinderärztin, die auch gleichzeitig Homöopatin ist, zu gehen. Sie untersucht ihn und stellt ersteinmal eine Halsentzündung fest.

Ich Rabenmutter, habe wahrscheinlich über Wochen hinweg eine schlimme Erkrankung meines Kindes nicht bemerkt. Aber es lag auch nicht blutend in der Ecke, wie soll ich da etwas mitbekommen?!     ;-)

Nachdem das geklärt war. Meinte sie, die Kinderärztin, dass wir zum HNO müssten, der muss mal in die Nase reingucken. M.'s Augen werden riesengroß und fragt, ob dieses Endoskop so weit reingeschoben wird, bis es zum Popo wieder rauskommt?! So weit nun was ein Glück doch nicht...

Desweiteren müssen wir, sobald die Darmflora nach der Antibiotika-Kur wieder aufgebaut ist, in die Kinderklinik zum H2-Atemtest. Um eventuelle Bakterien im Darm aufzuspüren, die dort nicht hingehören. Um den Mundgeruch abzuklären. Der ist aber durch das Antibiotika größtenteils verschwunden. Geblieben ist der übliche Muff der aus dem Mund eines 10-jährigen Kindes kommt. Also mal schauen, ob wir diesen Termin wahrnehmen, aber schaden kann auch dieser bestimmt nicht.

Weiteres wird folgen sobald erfolgt...

 


Kategorie: Kinder, Krankheiten

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